Märchen und Rätsel über AIDS und HIV
Zur wissenschaftlichen Kritik der HIV/AIDS-Hypothese
Märchen 1: AIDS ist eine bestimmte Krankheit
Es gibt verschiedene
dramatisch unterschiedliche Definitionen von AIDS, die vom Wohnort und vom Alter
abhängen. In Dritte-Welt-Ländern wird AIDS beim Vorhandensein von Fieber,
Durchfall und hartnäckigem Husten über mehr als einen Monat diagnostiziert,
wobei kein HIV-Test gefordert wird32. Ein Laborwert (geringe
CD4-Zellzahl) mit einem positiven HIV-Antikörpertest, auch ohne
Krankheitsanzeichen ergibt die Hälfte aller AIDS-Fälle in den USA15,
würde aber für Kinder unter 14 Jahren und auch für niemanden in
Kanada14 zu einer AIDS-Diagnose führen. AIDS wird in einigen
westlichen Ländern beim Vorliegen von einem von etwa 30 verschiedenen Krebsen
oder Infektionen diagnostiziert (normalerweise, aber nicht in allen Fällen, wird
ein positiver HIV-Test gefordert). In Deutschland genügt ohne das Vorliegen
eines HIV-Tests normalerweise das Zusammentreffen von 3 einer großen Liste von
gesundheitlichen Zuständen, darunter Durchfall, Auszehrungssyndrom, Tuberkulose,
Zervixkarzinom34.
Märchen 2: HIV-Tests sind genau
Eine HIV-Infektion wird entweder beim
Vorhandensein von Antikörpern (ELISA-Test und Western Blot) oder mittels eines
modifizierten PCR-Verfahrens diagnostiziert.
Falsch positive Ergebnisse der beiden Antikörpertest können unter anderem aus
Laborfehlern, Impfungen gegen andere Krankheiten und akute oder überstandenen
Krankheiten resultieren10. Sogar eine Schwangerschaft erhöht die
Wahrscheinlichkeit eines falsch positiven Ergebnisses. Testergebnisse können nur
mit neuerlichen Tests Antikörpertests geprüft werden, da der für den
wünschenswerten sog. Gold Standard (Eichwert), die direkte Isolation der Viren,
kein Verfahren vorliegt4,7. Uneindeutige Testergebnisse werden als
positiv beurteilt, wenn derjenige zu einer der Risikogruppen zählt, andernfalls
negativ7.
In Deutschland wird ein positiver ELISA-Test mit dem Western-Blot-Test
geprüft34 (der als spezifischer angesehen wird, aber teurer ist), im
Unterschied zu den meisten anderen westlichen Ländern, in denen nur der
ELISA-Test wiederholt wird. In Großbritannien ist der Western-Blot-Test
überhaupt nicht zur HIV-Diagnose zugelassen.
Märchen 3: Beim Viral Load werden virale Partikel gezählt
Das
modifizierte PCR-Verfahren wird wegen seiner ungenügenden Korrelation zu den
Antikörpertest (und der angenommenen größeren Fehleranfälligkeit) und Kosten
außer in den USA nicht mehr zur Verifizierung eines anderen HIV-Tests benutzt.
Dessenungeachtet wird es jedoch als quantitatives Verfahrens bei der Beurteilung
des Fortschreitens der Infektion benutzt, dem sog. Viral Load24.
Das modifizierte PCR-Verfahren wird von Kary Mullis, der für die Erfindung
des PCR-Verfahrens den Nobelpreis erhielt, als ungeeignet für den Test und die
Quantifizierung betrachtet35, weil in dem modifizierten Verfahren nur
Fragmente (im Unterschied zum PCR) der angenommenen HIV-RNA repliziert werden.
Darum sind Kreuzreaktionen mit anderem genetischen Material sehr wahrscheinlich.
Es lag niemals eine vollständig gereinigte Probe von HIV vor. Deshalb ist es
nicht völlig sicher, welches genetische Material zu HIV gehört.
Ein deutlich von Null verschiedener Viral Load kann auch bei
HIV-Antikörper-negativen (und darum als uninfiziert angenommenen) Personen
gemessen werden27, die unter anderen Umständen als infiziert
gelten31.
Märchen 4: HIV wird durch Sex übertragen
Die ersten AIDS-Fälle waren
zwar sexuell sehr aktive Schwule, die aber auch sehr stark Drogen konsumierten.
In einer Studie früher AIDS-Patienten inhalierten 97% der Teilnehmer einer
Studie Nitrite, die immunsuppressiv und kanzerogen sind13. Alle
AIDS-Risikogruppen nehmen gleichzeitig auch toxische oder immunsuppressive
Substanzen zu sich: Heroin und andere Genußgifte bei Süchtigen,
Gerinnungsfaktorpräparate bei Blutern, Bluttransfusionen und Blutprodukte bei
deren Empfängern, Immunsuppressiva bei Transplantatempfängern.
Eine Studie von 21 Ehefrauen HIV-positiver Bluter fand nur 2 HIV-positive
Testergebnisse und keine Anzeichen einer Krankheit17.
Märchen 5: Saubere Nadeln stoppen die Infektionen von intravenös
Drogensüchtigen
Eine Studie intravenös Drogensüchtiger in Montreal fand bei
Nutzern eines Needle-Exchange-Programms eine doppelt so hohe Quote HIV-positiver
Testergebnisse3. Eine Studie weiblicher Prostituierten fand eine
Quote HIV-positiver Testergebnisse bei ausschließlich intravenös Drogensüchtigen
bei 46%; jedoch die Quote bei ausschließlich nicht-intravenös Kokainsüchtigen
bei 84%.
Märchen 6: Hit Hard, Hit Early (frühzeitge massive Medikamentengabe) ist die
effektivste Behandlungsmethode
Viele AIDS-Ärzte empfehlen die Gabe von
Medikamenten and HIV-positive, bevor Krankheitssymptome auftreten, obwohl die
Concorde-Studie (durchgeführt zur Zulassung des ersten und auch heute am
häufigsten angewandten AIDS-Medikaments AZT) zeigte, dass eine deutlich höhere
Quote der Teilnehmer, die AZT nahmen, starben, vergleichen mit den Teilnehmern,
die Placebos bekamen6.
Nukleoside hemmen jegliche Zellteilung im Körper, Proteaseinhibitoren hemmen
auch die körpereigene Protease, die eine entscheidende Rolle im interzellulären
Eiweißumbau spielt; es ist unklar, wie lange ein gesunder Mensch diese
Medikamente überleben kann. Für der Gabe von AZT über 3 Jahre hinweg wurde eine
Wahrscheinlichkeit von fast 50%, am Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken, dass fast
immer schnell tödlich endet25. Auf der anderen Seite rechnet man als
Durchschnitt für das Auftreten der ersten Symptome nach der HIV-Infektion 10
Jahre, falls keine Medikamente gegeben werden21.
Märchen 7: Neue AIDS-Medikamente erhalten Leben
Proteaseinhibitoren,
erhältlich seit 1995, wird der Rückgang der AIDS-Sterbezahlen in der westlichen
Welt zugeschrieben. Der Rückgang der AIDS-Sterbezahlen setzte jedoch schon 1994
ein. Berücksichtigend, dass 1993 die AIDS-Definition auch auf symptomlose
HIV-positive erweitert wurde15, kann zurückgerechnet werden, dass die
Zahlen bereits seit 1992 zurückgehen33.
Die Sterberate neuer AIDS-Fälle war 1997 wieder höher als 1995 und
199615. Proteaseinhibitoren wurden mit schweren Gesundheitsproblemen
assoziiert: Durchfall, Übelkeit, überhohe Cholesterinwerte im Blut, Diabetes
mellitus und Herzkrankheiten5.
Märchen 8: Frauen sind die am stärksten wachsende Gruppe von
AIDS-Opfern
Diese Aussage bezieht sich nur auf den prozentualen Anteil (in
Deutschland 1997 12.9%, 1998 16.6%), nicht jedoch auf die absoluten Fallzahlen
(in Deutschland 1995 191, 1996 132)34. Ähnliche Verhältnisse sind
auch in den USA15 und Kanada14 zu finden.
Märchen 9: AIDS ist zunehmend auch ein Risiko für Kinder
Von den 893 im
Zeitraum Okt.96-Sep.97 in Deutschland diagnostizierten AIDS-Patienten waren 2
jünger als 13 Jahre. Bezogen auf die Gesamtzahl der Kinder ist die Chance, AIDS
zu bekommen, für Kinder astronomisch klein.
Märchen 10: HIV-positive Schwangere sollten Medikamente nehmen und nicht
stillen, um die Übertragung von HIV auf das Baby zu verhindern
Frauen versorgen
ihre Kinder mit vielen Antikörpern, vor der Geburt durch die Plazenta, nach der
Geburt durch die Muttermilch26, und sorgen für den immunologischen
Schutz des Säuglings, da das unreife kindliche Immunsystem noch keine Antikörper
produziert. HIV-Antikörper im Blut des Säugling sagen deshalb nichts über eine
mögliche HIV-Infektion aus. Darum können keine verlässlichen Aussagen darüber
vorliegen, ob ein Medikament einen Einfluß auf ein Infektionsrisiko hat, da HIV
nicht direkt aus dem Körper isoliert werden kann34.
AZT, das zur Reduktion des Infektionsrisikos eingesetzt wird, passiert die
Plazenta11 und kann Anämie8,
Knochenmarksschäden22, Krebs23, Missbildungen18
und anderen ernste Gesundheitsschäden bei Mutter und Kind
hervorrufen19.
Rätsel 1: Sanitäter und Chirurgen sind immun gegen HIV
Nicht ein
einziger Sanitäter, Notfall-Medizintechniker oder Chirurg hat in
Deutschland34, USA15, Kanada14
nachgewiesenermaßen seine Infektion während der Arbeit erhalten. Berufliche
Exposition (einschließlich Prostitution) wurde in Deutschland bei 15 Fällen
(gesamt bis III/1998) angegeben, wobei dieser Übertragungsweg bei 4 Fällen als
wahrscheinlich angesehen wird34.
Rätsel 2: HIV-positive Tiere bekommen kein AIDS
Selbst nach Jahren
intensiver Versuche gelang es nicht, AIDS bei Schimpansen zu diagnostizieren,
die mit HIV-positivem Blut von Menschen in Kontakt gebracht wurden, obwohl ihre
Gene zu 98% mit denen der Menschen übereinstimmen. Hunde30 und
Inzuchtmäuse16 erwiesen sich in anderen Versuchen als HIV-positiv,
ohne infiziert worden zu sein.
Rätsel 3: HIV zerstört, während es schläft
Die durchschnittliche
Latenzperiode einer HIV-infektion wird auf 8-16 Jahre geschätzt21. In
dieser Zeit ist HIV inaktiv (symptomlos), zerstört aber das Immunsystem des
Körpers. Obwohl es nicht zytotoxisch auf die T4-Helferzellen wirkt, soll es
deren Anzahl im Laufe der Zeit dramatisch verringern.
Rätsel 4: Manche HIV-positive bekommen keine AIDS-Krankheiten
Etliche
Menschen, die HIV-positiv getestet wurden, kurz nachdem diese Tests eingeführt
wurden, sind immer noch völlig gesund, obwohl (oder weil) sie niemals
AIDS-Medikamente eingenommen haben.
In Deutschland gab es bis einschließlich 1988 30300 HIV-Bestätigungsteste,
aber bis September 1998 nur 17702 AIDS-Fälle. Selbst bei einer Latenzphase von
10 Jahren ergibt sich ein nicht unbedeutender Anteil von sog.
Long-term-non-progressors, die beweisen, dass ein anderer Faktor als HIV zur
Ausbildung der Krankheit notwendig ist.
Rätsel 5: Manche HIV-negative haben AIDS-Krankheiten
Tausender solcher
Fälle, die als CD4-Lymphozytopenie geführt werden, wurden
beschrieben9. Weil die AIDS-Definition in den USA einen positiven
HIV-Test voraussetzt, werden diese Fälle von der AIDS-Forschung ignoriert.
Rätsel 6: AIDS-Zahlen fallen, während Zahlen der Geschlechtskrankheiten
steigen
In Deutschland fiel die Zahl neuer AIDS-Fälle von 1905 in 1994 auf
739 in 1997. Die Zahl der Geschlechtskrankheiten ist seit vielen Jahren im
Steigen begriffen. (Ähnliche Entwicklungen sind in anderen westlichen Ländern zu
finden.) Wenn AIDS also sexuell übertragen wird, warum folgen diese Zahlen nicht
dem selben Muster?
Rätsel 7: Kaposi-Sarkom präferiert Schwule
Die Krankheit, die das
AIDS-Zeitalter einläutete, war das Kaposi-Sarkom, eine sehr seltener Krebs der
oberflächlichen Blutgefäße, der vorher nur an den Beinen sehr alter Männer zu
finden war. Warum trat es auf einmal im Gesicht, an der Hüfte und in den Lungen
junger Schwuler auf? Warum tritt es so selten bei intravenösen Drogensüchtgien,
Blutern und anderen AIDS-Patienten auf? Eine Studie fand heraus, dass 97% der
Schwulen mit Kaposi-Sarkom regelmäßig Nitrite inhalierten, die karzerogen und
immunsuppressiv sind13.
Rätsel 8: AIDS präferiert reiche Länder
Warum ist die AIDS-Morbidität in
den USA (1:9000, 1997 15) viermal höher als in Deutschland (1:40000,
1997 34), mehr als zehnmal höher als in Kanada (1:100 000, 1997
14), hundertmal höher als im armen Indien (1:1000 000, 1997
2)?
Rätsel 9: Milliarden Forschungsgelder, aber noch kein Foto
Das erste
mikroskopische Foto von reinem HIV würde einen Wissenschaftler berühmt machen.
Warum hat es aber keiner getan? Weil niemand bisher reines HIV herstellen
konnte? Die besten Elektronenmikroskopien bisher erklärten bestimmte
Bestandteile inmitten von Zellbruchstücke als HIV, weil sie den zu erwartenden
Ausmaßen des Virus entsprachen12. Die meisten anderen Viren wurden
erst dann als existent anerkannt, wenn Elektronenmikroskopien von reinem
infektiösen Material vorgelegen haben.
Referenzen
1 A case of HIV Infection Possibly Transmitted in an
Occupational Setting - Ontario. Canada Communicable Disease Report. 1992; 18:
102-3.
2 Bagla P. India Prepares to Join U.S., World Teams. Science. 1998 Nov
20; 282: 1394.
3 Bruneau et al. High Rates of HIV Infection among Injection
Drug Users Participating in Needle Exchange Programs in Montreal, Am J Epid.
1997, 146 (12): 994-1002.
4 Burke et al. Measurement of the false positive
rate in a screening program for human immunodeficiency virus infections. NEJM.
1988; 319(15): 961-4.
5 Carr A, Cooper DA. Gap between biology and reality in
AIDS. Lancet. 1998 Dec 19; 352(S5): 16.
6 Concorde: MRC/ANRS randomised
double-blind controlled trial of immediate and deferred zidovudine in
symptom-free HIV infection. Lancet. April 9, 1994; 343: 871-881.
7 Cordes R,
Ryan M. Pitfalls in HIV testing. Postgraduate Medicine. 1995; 98: 177.
8
Costello C. Haematological abnormalities in human immunodeficiency virus (HIV)
disease. Journal of Clinical Pathology. 1988; 41: 711-715.
9 Duesberg PH. The
HIV Gap in National AIDS Statistics. Bio/Technology. 1993; 11
10 Factors
Known to Cause False-Positive HIV Antibody Test Results. Continuum; 4(3): 5. 64
references to conditions that can cause false-positive HIV test results.
11
Gillet et al. Preliminary study on the transport of AZT (Retrovir-zidovudine)
through the placenta. J Gynecol Obstet Biol Reprod. 1990; 19(2): 177-180.
12
Gluschankof et al. Cell membrane vesicles are a major contaminant of
gradient-enriched human immunodeficiency virus type-1 preparations. Virology.
1997; 230(1): 125-133.
13 Haverkos et al. Disease manifestation among
homosexual men with acquired immunodeficiency syndrome: A possible role of
nitrites in Kaposi's sarcoma. Sex Transm Dis. 1985; 12: 203-8.
14 HIV and
AIDS in Canada: Surveillance Report to December 31, 1997. Laboratory Centre for
Disease Control, Health Canada, 1998. hwcweb.hwc.ca/hpb/lcdc/publicat/aids
15
HIV/AIDS Surveillance Report, Centers for Disease Control and Prevention. 1998.
www.cdc.gov/nchstp/hiv_aids/stats/hasrlink.htm
16 Kion TA, Hoffmann GW.
Anti-HIV and anti-anti-MHC antibodies in alloimmune and autoimmune mice.
Science. 1991; 253: 1138-40.
17 Kreiss JK, Kitchen LW, Prince HE et al.
Antibody to human T-lymphotropic virus type III in wives of hemophiliacs. Ann
Intern Med. 1985; 102: 623-6.
18 Kumar et al. Zidovudine Use in Pregnancy: A
Report on 104 Cases and the Occurrence of Birth Defects. J Acquir Immun Defic
Syndr. 1994; 7: 1034-1039.
19 Lorenzi et al. Antiretroviral therapies in
pregnancy: maternal fetal and neonatal effects. AIDS. 1998; 12: F241-247.
20
Muñoz et al. Long-term survivors with HIV-1 infection. J Acq Imm Def Synd &
Hum Retrovir. 1995; 8(5): 496-505.
21 Muñoz et al. The incubation period of
AIDS. AIDS. 1997; Vol 11 (suppl A): S69-76.
22 Mir N, Costello C. Zidovudine
and Bone Marrow. Lancet. 1988 Nov 19; 1195-6.
23 Olivero et al. AZT is a
Genotoxic Transplacental Carcinogen in Animal Models. J Acquir Immun Defic Syndr
Hum Retro. 1997; 14(4): A29.
24 Philpott P, Johnson C. Viral Load of Crap.
Reappraising AIDS. October 1996; www.virusmyth.com/aids/data/chjppcrap.htm
25
Pluda et al. Development of Non-Hodgkin Lymphoma in a Cohort of Patients with
Severe HIV Infection on Long-Term Antiretroviral Therapy, Ann Int Med. 1990,
113: 276-282.
26 Pryor K, Pryor G. Nursing Your Baby. Pocket Books.
1991.
27 Rich JD et al. Misdiagnosis of HIV Infection by HIV-1 Plasma Viral
Load Testing: A Case Series. Ann Int Med. 130:37-39.
28 Russell S. Gonorrhea
Cases Rise Among Gays: S.F. report says chlamydia widespread among teens. San
Francisco Chronicle. 1998 Oct 2.
29 Sterk C. Cocaine and HIV seropositivity.
Lancet. 1988 May 7; 1052-3.
30 Strandstrom et al. Studies with canine sera
that contain antibodies which recognize human immunodeficiency virus structural
proteins. Cancer Res. 1990 Sep 1; 50(17 Suppl): 56285-56305.
31 Sullivan et
al. Persistently negative HIV-1 antibody enzyme immunoassay screening results
for patients with HIV-1 infection and AIDS. AIDS. 1999 Jan 14; 13: 89-96.
32
WHO case definitions for AIDS surveillance in adults and adolescents. WER. 1994
Sep; 69: 273-80.
33 Vladimir L. Koliadin Some facts behind the expansion of
the definition of AIDS in 1993, published in http:\\www.virusmyth.com\
34
AIDS/HIV Berichte zur epidemiologischen Situation in der Bundesrepublik
Deutschland Robert Koch-Institut Hefte 17/1997
35 Kary Mullis: interview
Zusammengestellt von David
Crowe, Präsident der Alberta Reappraising AIDS Society
Weitere Übersetzungen:
Weitere Informationen zur wissenschaftlichen Kritik der HIV-AIDS-Hypothese in AIDS-INFO.NET
Siehe auch Aids-Kritik.de und HEAL Deutschland.
Sehr große
Sammlung von wissenschaftlichen Artikeln und Links in englischer Sprache in Virusmyth. Siehe auch
Alberta Reappraising AIDS Society
Rethinking AIDS group.
last update: 21.12.04, Besucher seit 23.10.01: